Liebe Studierende, so verschieden Ihre Orte in der Natur waren, die Sie aufgesucht haben, so unterschiedlich die Erfahrungen, gibt es doch Gemeinsamkeiten: die wohltuende Wirkung, die die Natur auf Sie hatte, die Ruhe die sich eingestellt hat trotz der Anforderungen durch die Bachelor-Arbeit, das Bewusstwerden einer Verbundenheit. Der Auftrag hat Ihnen sozusagen eine Erholungspause 'verordnet'. Ich denke auch, dass die Verbundenheit mit der Natur die Grundlage allen nachhaltigen Handelns und Verhaltens ist. Dass diese nicht nur eine Sache von Gefühlen, sondern auch des Denkens und des Erkennens von Zusammenhängen ist, finde ich sehr wichtig. Sehr gut kommt dies für mich im Blog 'Frühling im Rheintal' zum Ausdruck oder in der Erkenntnis, wir seien Gast in der Natur und müssen uns an Regeln halten. Heute ist es insbesondere in städtischen Umgebungen und Agglomerationen nicht selbstverständlich, dass die Kinder einen Bezug zur Natur sozusagen von zu Hause aus mitbringen. Darum meine ich, es sei ganz entscheidend für eine gute Zukunft, ihnen durch vielfältige Erlebnisse und Erfahrungen zu helfen, eine Beziehung zur Natur zu finden, so dass sie ohne sie nicht leben könnten. Der Auftrag der Achtsamkeit war besonders brisant in einer stressigen Zeit. Dass diese dann schwierig ist oder verloren geht, verstehe ich. Und doch ist es so etwas wie eine Lebenskunst, die zu üben sich lohnt, insbesondere, da diese auch die Achtsamkeit gegenüber sich selber einschliesst. Und dies wäre eine sehr gute Burnout- Prävention. Beste Grüsse, Barbara Stehle alias mikesch
P.S. Ich habe Ihre Weblogprotokolle überprüft. Sie sind alle in Ordnung.
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