Donnerstag, 26. Februar 2009

Nachhaltige Entwicklung in TV, Radio und Zeitungen

Sauber einheizen (vgl. Tagblatt Rorschach 23. Februar, S. 11)

Früher benutze man für den Küchenherd Papier, Holz, Kehricht oder auch Küchenabfälle. Die moderne Holzfeuerung hingegen hält strenge Immissionswerte ein. Hersteller garantieren ausgereifte Technik mit hohem Wirkungsgrad. Es liegt am Betreiber für einen sauberen Abbrand zu schauen. Im Artikel ‚Sauber einheizen’ werden Tipps bezüglich Heizen mit Holz gegeben wie zum Beispiel: Gutgelagertes, trockenes aus heimischen Wäldern ist ein Brennstoff mit Zukunft.

Bei den erwähnten Tipps geht es um den richtigen Umgang mit Ressourcen. Werden sie nämlich richtig verwendet, führt dies zu einer Reduzierung von Schadstoffen. Diese sind Ursachen für die Umweltverschmutzung. Wird bei der Auswahl von Holz aus heimischen Wäldern geachtet (- also Holz aus der Schweiz), ist zudem sichergestellt, dass dieses nachhaltig bearbeitet wurde – Gegenteil Abrodung in vielen tropischen Wäldern...



Elektrizität vom Scheunendach (vgl. Tagblatt Rorschach 24. Februar, S. 29)

Aus den Sonnenstrahlen wird Gleichstrom produziert, was zu einer umweltfreundlichen Energieversorgung führt. Die Sonne als Wärmeenergie und „Stromlieferant“ wird heute jedoch viel zu wenig genutzt. Thomas Böni und ein erfahrener Praktiker referierten vor den Zuhörern, wie sich das für Bauern ändern könnte. Obwohl diese Art von Energiegewinnung zu hohen Kosten führt, rechnet Thomas Böni damit, dass die Preise weiter sinken. Es werden nämlich neue Technologien erprobt, die vom Bund unterstützt werden.

Die gegenwärtige Energienutzung beruht wesentlich auf dem Verbrauch fossiler Brennstoffe. Diese sind „knapp“ (– Wie lange noch?) vorhanden und führen zudem zu Umweltbelastungen. So gesehen wäre diese Art Energienutzung eine optimale Lösung bezüglich Umweltproblematik. Sie wäre nachhaltig und der Energieverbrauch wäre minimal. Anzumerken ist jedoch, dass die Produktion von Solarzellen viel Energie erfordert und sie zudem mit hohen Kosten verbunden ist. Es bleibt die Frage offen, ob diese Art Energieversorgung in der Zukunft marktführend sein wird.

3 Kommentare:

  1. Hallo Pädi
    Das mit den Tips fand ich noch spannend und auch sehr einleuchtend, dass man schweizer Holz ist jedoch nichts neues.. es nähme mich wunder, was für Tips noch im Artikel zu finden waren?

    Die "Elektrizität vom Scheunendach" finde ich eine sehr gute Sache! Mein Onkel gewinnt sein Strom schon seit Jahren so und kann zusätzlich auch noch Strom verkaufen..
    Gruss
    Elisabeth

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  2. Hoi Patricia

    Mich hat dein Beitrag "Sauber heizen" sehr angesprochen, da ich in einem Haus aufgewachsen bin, in welchem wenn immer möglich nur mit Holz in Form von Briketts (nur an sehr kalten Tagen mit Gas als Unterstützung) geheizt wurde. Die in „20cm - Rugeli“ gepressten Holzspäne hatten eine lange Brenndauer. Die Wärme wurde in die wichtigsten Zimmer geleitet, die Steine des Kachelofens speicherten die Wärme über Stunden hinweg.

    Dabei finde ich es jedoch wichtig, solche Tipps zum heizen zu beachten, damit die einheimischen ökologischen Ressourcen nicht unnötig belastet werden. Deswegen sind Briketts und auch Pellets (1cm lange, dünne Briketts, die in kleinen Portionen computergesteuert in den Ofen geleitet werden und so effizient verbrannt werden, dass wenig Holz nötig ist und trotzdem viel Wärme entsteht) meiner Meinung nach gut für die moderne Holzfeuerung geeignet.

    Angela

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  3. Liebe Patricia

    Wir haben selbst auch eine Holzheizung. Wir verbrennen natürlich auch nur einheimisches Holz. Das meiste stammt sogar von unserem eigenen Wald. Natürlich ist es super, wenn man eigenes Holz hat, das man verbrennen kann. Es ist aber auch ein grosser Aufwand. Das Holz muss zuerst herangefahren werden, dann muss man es meist noch von Hand verkleinern und anschliessend in einem Raum stapeln, damit es trocknen kann. Natürlich wäre es bedeutend bequemer einfach einen Öllaster vorfahren zu lassen. Aber ich denke, die Umwelt hat es verdient, dass wir diese Mühen auf uns nehmen.

    Lg Franziska

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